Tag 52: Reis mit Geschmacksverstärker

Aufgewacht sind wir gut und erholt auf unserer Sandbank. Wir ließen uns etwas Zeit beim Packen und dann ging es los. Es ist morgens wieder etwas wärmer geworden und tagsüber immer noch warm. Wir sind 30 km am Stück gepaddelt um dann Mittagspause zu machen. Zur Überraschung stellten wir fest, dass wir am vorherigen Tage …

Tag 51: Überall ist Sand

Aufgewacht sind wir auf einem wundervollen Sandstrand. Das Schöne am Sand ist, dass er sich überall in deinen Sachen ablegt. Dafür schien die Sonne morgens und es war nicht mehr ganz so kalt. Wir hatten diese Nacht fabelhaft geschlafen und waren dementsprechend morgens gut gelaunt. Vor guter Laune fuhren wir erst gegen 11 Uhr los. …

Tag 50: Morgens keine Sonne und es ist kalt

Wir sind wieder ziemlich früh aufgewacht. Um 7:30 Uhr klingelte der Wecker aber wir waren schon um 6 Uhr wach. Wir haben ziemlich schlecht geschlafen beide. Dazu ist es morgens auch noch kalt. Zusammenpacken und los geht’s. Unser Ziel ist es einzukaufen und Mittag zu essen. Doch dazu müssen wir erst mal 30 km paddeln: …

Tag 49: Der Kampf beginnt

Die anfängliche Euphorie ist verflogen . Diese Reise ist tatsächlich ziemlich anstrengend. Die Aufgaben fallen nicht mehr so leicht wie am Anfang. Nach fast 50 Tagen im Zelt ist auch die anfangs bequeme Isomatte unbequem. Dies ist uns heute nach dem Aufstehen klar. Egal wir müssen weiter. Nachdem wir losgefahren sind, paddelten wir 30 km …

Tag 47: Noch 750km

Man merkt langsam es wird alles beschwerlicher. Wir beschlossen diesen Tag noch zu paddeln und den Tag danach als Pausentag zu nutzen. Morgens brauchten wir eine ganze Weile zum Packen und waren ziemlich träge. Die lange Zeit im Zelt, auf der Isomatte und im Schlafsack hinterlässt seine Spuren. Da wir uns neu verproviantieren mussten, legten …

Tag 46: Der vergebliche Einkauf

Als wir Aufwachen war es kalt. Wir merkten, dass es Herbst wird. Tagsüber ist es noch sehr heiß, umso überraschter waren wir, dass es morgen schon recht kühl ist. Wir fuhren los und ein etwas stärkerer Wind kam uns entgegen. Es wird nicht einfacher. Nach 20km mit Gegenwind beschlossen wir auf rumänischer Seite einzukaufen. Nahe …

Tag 45: Dreiländereck / Serbien, Rumänien, Bulgarien

Schon morgens war uns klar: heute werden wir Serbien verlassen und wieder in die EU einreisen. Kurz hinter unserem Nachtlager besuchten wir noch ein Dorf um uns neu zu verproviantieren. Ausgestattet mit frischem Wasser und anderen Kleinigkeiten ging es Richtung Grenze. Laut Kanuführer erwartet uns eine bulgarische Grenzkontrolle. Die Realität war wieder mal anders. Wir …

Tag 44: Djerdap 2 / Die letzte Schleuse

Wie immer in letzter Zeit startete der Tag um 7 Uhr morgens. Dadurch, dass wir gestern früh schlafen gegangen sind waren wir erholt. Wir frühstückten, packten, gingen baden und fuhren los. Tagesziel war es Djerdap 2 zu durchqueren. Genauso wie bei Djerdap 1 gab es bei dieser Schleuse keine ausgewiesene Umtragemöglichkeit. Wir befürchteten schon unser …

Tag 43: Nach der Schleuse ist vor der Schleuse

Nachdem der gestrige Tag anstrengend war sind wir heute gutgelaunt aufgestanden. Morgens war es schon wieder etwas wärmer da wir die Karpaten verlassen. Dazu sollte es heute noch besonders heiß werden. Also packten wir schon morgens schwitzend unsere Sachen und fuhren los . Bevor es richtig weiter ging mussten wir aber noch im nächstgelegenen Ort …

Tag 42: Djerdap 1 / Die vorletzte Schleuse

Als wir heute morgen aufwachten war es ziemlich kühl. Wir wunderten uns ob wirklich noch Sommer ist. Ein bisschen später als die Sonne rauskam wurde es dir doch besser. Wir packten zusammen und ein neuer Tag begann. Trotz dass die Nächte schon sehr kühl sind, ist es tagsüber ziemlich heiß. Es sollen sogar morgen und …

Tag 41: Es geht weiter

Nachdem der Reisepass in Belgrad abgeholt wurde ging es heute endlich weiter. Und prompt wurden wir beim Losfahren von der rumänischen Polizei kontrolliert. Hat alles ohne Probleme geklappt. (Hat sich also der neue Pass schon gelohnt) Da wir morgens noch gefrühstückt hatten sind wir heute ziemlich spät losgefahren. Kurz vor dem losfahren trafen wir im …

Tag 38: Schummel Tag / Rauhe See

Aufgewacht sind wir auf der rumänischen Seite zwischen Müll. Zurzeit haben wir leider nicht den Luxus unseren Schlafplatz schön zu wählen, sondern wir müssen nehmen was da ist. Egal. Der Wetterbericht sagte uns gleich Unwetter für den Morgen voraus. Wir pakten also schnell unsere Sachen zusammen und fuhren pünktlich zum Regen-Beginn los. Fest eingepackt in …

Tag 37: Versunkene Wälder

Geschlafen hatten wir diesmal recht gut . Nachdem wie losgefahren sind trafen wir sofort ein Pärchen welche mit einem Kanu die gesamte Donau gefahren . Wir unterhalten uns eine Weile, machten ein Foto und fuhren dann durch den Stausee Richtung Festung. Mitten im Stausee befand sich ein alter Baum , quasi eine Art Insel . …

Tag 36: Anfang der Karpaten

Nachdem wir überraschenderweise eine ruhige Nacht ohne Wölfe hatten, starteten wir entspannt in den Tag. Der Tag schien ruhig zu werden, aber im Laufe des Tages wurde es noch sehr heiß. Dazu kam, dass es keine Strömung gab und keinen Wind. Das Paddeln war heute also sehr beschwerlich und wir kamen nur schlecht voran. Eine …

Tag 35: Wölfe am Abend

Wir wachten auf in dem verlassenen Fischer Camp. Gemütlich machten uns auf den Weg. Zur Mittagspause machten wir halt ein einer alten Burg und besichtigten diese. An dieser Burg fand damals eine berühmte Schlacht gegen die Türken statt. Interessant. Wir kaufen wieder etwas ein, aßen im Restaurant etwas und dann ging es weiter. Es ist …

Tag 34: Tschüss Belgrad

Bevor wir Belgrad verlassen können, mussten wir noch unsere Gaskartuschen kaufen. Außerdem die Fahrräder zurückgeben. Im Zuge dessen verlor Alex seinen Beutel mit seinem Reisepass. Super Sache. Nach dem wir Belgrad gegen Mittag verlassen hatte ging es weiter. (Wir entschlossen uns dem verlorenen Reisepass keine Beachtung zu schenken, noch) Wir bemerkten, dass es nun gar …

Tag 32: Kilometer 1190, Halbzeit und Einfahrt in Belgrad

Auf nach Belgrad. Nachdem wir gestern Nacht Pech mit dem Regen hatten, begann der Tag recht nass. Am Morgen beim Zusammenpacken der Sachen sprachen wir noch mit einigen lokalen Leuten. Wir merkten, dass die Verständigung ohne serbisch recht schwierig war. Nach dem losgefahren sind kam ein starker Wind auf. Wir mussten unsere Spritzdecke überziehen und …

Tag 31: Schlafen zwischen Kühen und Gewitterwolken

Nachdem es in der Nacht geregnet hatte, mussten mir wieder mal das Boot säubern und alle Sachen packen. Das Ufer war voll von Hochwasser Schlamm. Wir fuhren los und der Paddel Tag begann. Die Sonne schien heute nicht zu doll und es war leicht bewölkt. Mittag haben wir auf einer schönen Insel in der Donau …

Tag 30: Frankengebirge und Bärenspuren

Wir wachten heute morgen auf und stellten fest, dass die Donau ziemlich breit geworden ist. Karel ging erstmal baden. Wir bemerkten, dass am Anfang der morgen warm und das Wasser kalt war und nun der morgen kalt und das Wasser warm war (es sollte noch kälter werden). Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es endlich wieder …

Tag 29: Beide Ufer Serbisch

Da gestern unser Pausen Tag war, sind wir heute sehr erholt weitergefahren. Es war wieder angenehm warm und die Strömung ließ sich auch nicht lumpen. Geplant für heute waren der Grenzübertritt nach Serbien, ein Punkt an dem die Donau endgültig auf beiden Seiten serbisch ist. Zum Mittag gab es nur kurz die Nudeln von gestern …

Tag 28: Pausentag in der Natur

Endlich wieder Pausentag in der Natur. wir haben den ganzen freien Tag genossen und uns erholt. Wir haben geangelt, unsere Sachen gewaschen, Nudeln gekocht. Da wir Zeit hatten haben wir diesmal statt auf unserem Campingkocher am offenen Feuer gekocht. Somit haben wir auch Gas gespart. Den ganzen Tag über brannte unser Lagerfeuer und wir haben …

Tag 26: Ankunft in Serbien

Nachdem wir morgens los gepaddelt sind ging es Richtung Dreiländereck. Ab unserer Zeltstelle durften wir erstmal 13 km nicht ans Ufer. Grenzgebiet. Unsere Mittagspause machten wir diesmal auf kroatischem Boden. Es war eine kleine Insel mit Holzbänken die aber immer noch vom Hochwasser überflutet war. Danach paddelten wir eine Weile, um zum ersten serbischen Grenzort …

Tag 25: Land in Sicht / Auf Wiedersehen EU

Zum 25 Mal sind wir nun in unseren Zelten erwacht und auf der Donau gepaddelt. Es war wieder mal ganz schön heiß heute. Langsam aber sicher verschwindet das Hochwasser und wir sehen wieder das Donauufer. Endlich fällt es uns leichter wieder ans Ufer zu gelangen. Tagelang dachten wir, dass das schöne Ufer aus Bayern und …

Tag 23: Die schöne Zeltstelle

Nachdem wir unser Nachtlager abgebaut haben, sind wir 10 km in die nächste Stadt gepaddelt um dort einzukaufen. Das Städtchen war sehr schön: scheinbar eine alte Weinstadt, denn es befanden sich viele Weinkeller im Berghang eingelassen Wir haben wieder ganz schön viel eingekauft: Melone, Weintraube, Kartoffeln, ein paar andere Kleinigkeiten und Grill Zeug für den …

Tag 22: Der Wasserstand sinkt

Nach dem Aufstehen bauten wir wie immer unser Lager ab. Dazu gab es reichlich Besucher aus den nahegelegenen Örtchen. die Sonne schien morgens schon sehr gut und wir wussten, dass es ein heißer Tag werden wird. Trotzt der Vorhersage unsere Paddelfreunde aus Wien war die Strömung hier in diesem Bereich der Donau sehr stark. Das …

Tag 21: Weiter geht’s. Budapest mit Kajak.

Heute Morgen verließen wir den Campingplatz. schon am Morgen war es ziemlich heiß und es versprach ein sehr heißer Tag zu werden. Aber bevor wir losfahren ging wir noch wieso häufig schnell einkaufen. Um nach Budapest zu gelangen mussten wir noch ca. eine Stunde paddeln Punkt der nach durchquerten wir mit unserem Kajak die Stadt. …